Amoklauf im Swingerclub
Ein Roman über Rache, Gewalt und sexuelle Entgrenzung
Veröffentlichung: 15.09.2025
Ein literarischer Schuss ins Gewissen einer Szene, die sich für „frei“ hält.
Nur für Erwachsene (18+).
Worum geht es?
Drei entlassene Wachmänner planen einen brutalen Rachefeldzug gegen ihre frühere Chefin – eine Frau, die regelmäßig Swingerclubs besucht. Was als kalkulierter Akt beginnt, endet in einem moralischen Albtraum.
„Amoklauf im Swingerclub“ ist kein Erotikroman, sondern eine schonungslose Gesellschaftsanalyse mit literarischer Wucht.
Dieses Buch enthält explizite Gewalt, sexuelle Themen, psychische Abgründe und radikale Gesellschaftskritik.
Nicht geeignet für Minderjährige oder empfindliche Leser.
Wie das Buch entstand
Während eines Website-Projekts für eine (zensiert) Therapeutin kam ich erstmals in Kontakt mit dem Thema „Swinger“. Je mehr ich recherchierte, desto stärker wurde meine Abneigung: Statt Freiheit spürte ich emotionale Kälte, Beliebigkeit, Rücksichtslosigkeit. Diese Reaktion wurde zum literarischen Impuls.
Ich schrieb ein Buch, das sich der Wahrheit verpflichtet fühlt – auch wenn sie unbequem ist. Ohne Rücksicht auf Tabus.
Ich glaube, Quentin Tarantino würde diese Geschichte gefallen.

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Die Swinger Vernichtung dort:
SWINGER Artikel
© Rolf Mahler – Coverdesign: RM
Fotos: pixabay.com
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